Pommesgabel - Holz, Plastik oder Edelstahl

Wer kennt sie nicht, die Pommesgabel. An jeder Imbissbude bekommt man sie zu seiner gerade bestellten Portion Pommes Frites oder Currywurst dazu. Aber was genau macht eine gute Pommesgabel aus und wie unterscheiden sich die verschiedenen Materialien bei der Handhabung? Ebenso wie beim Pommesschneider gibt es auch bei Pommesgabeln Unterschiede in der Qualität.

Pommesgabel aus Edelstahl

Allgemeine Informationen zum Pommespicker

Das eigentliche Handling der Pommesgabel ist gewohnt einfach: Man nimmt die kleine Plastik- oder Holzgabel in die Hand und spießt damit die Pommes oder die klein geschnittene Currywurst auf. Dann kann man bequem essen, ohne dass dabei die Finger fettig werden oder im Ernstfall voller Ketchup und/oder Mayonnaise hängen, denn wer möchte schon nach dem schnellen Snack in der Mittagspause mit verschmierten Fingern wieder zurück an den Arbeitsplatz kommen?

Das kleine Essbesteck misst gerade mal 10 – 15 mm in der Breite und 75 – 90 mm in der Länge. Mit diesen Maßen sind diese kleinen Helfer unerlässlich für eine gute Imbissbude, die diese immer für ihre Kunden bereit liegen haben.

Pommesgabel – die Materialien

Praktisch ist sie also schon, die Pommesgabel. Aber in welchen verschiedenen Materialien werden sie überhaupt hergestellt?

Pommespicker und Pommesgabel aus Plastik

Die Pommesgabel aus Plastik dürfte wohl die bekannteste ihrer Art sein. Sie kommt in vielen bunten Farben, hat drei Zacken, welche das Aufspießen und das Halten der Pommes sehr erleichtern und ist die Billigste ihrer Art. Durch die Beschaffenheit ihres Materials lässt sie sich angenehm zwischen den Fingern halten und hat keinen Eigengeschmack.

Wie sieht es nun aus mit der Umweltverträglichkeit dieser Pommesgabel? Da das Plastik schlecht bis gar nicht recycelt werden kann, wird es meist verbrannt. Das heutige Kunststoff verbrennt nahezu rückstandsfrei und setzt dabei noch Energie frei, die gerne als Fernwärme zum Heizen verwendet wird.

Bei schlecht verarbeiteten Plastikpommesgabeln kann es allerdings vorkommen, dass sie bricht. Sehr ägerlich ist es dann, wenn ein Zinken abbricht und in der Pommes steckenbleibt. Gar nicht schön ist auch das Gefühl auf ein solch abgebrochenes Plasteikteil drauf zubeißen.

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Pommesgabel und Pommespicker aus Holz

Die Pommesgabel aus Holz dürfte auch so ziemlich jedem schon einmal untergekommen sein. Sie hat nur zwei Zinken, anstatt der wie bei der Plastikgabel üblichen drei, da das Holz bei zu vielen Zinken sonst zu leicht brechen könnte. Dafür sind diese zwei Zinken recht robust und den Job des Aufspießens erledigen sie allemal. Durch das verwendete Naturmaterial ist diese Gabel natürlich auch etwas teurer als die Plastikpommesgabel, im Vergleich zu dieser allerdings auch umweltfreundlicher, da sich das Holz biologisch abbauen lässt, ohne Rückstände zu hinterlassen.

Aber auch bei der Pommespicker aus Holz ergeben sich Nachteile. So findet es z. B. nicht jeder den Eigengeschmack des Holzes prickelnd. Je nach Verarbeitung kann auch die Pommesgabel aus Holz sehr leicht brechen. Bei schlecht geschliffenen Gabeln, hat man manchmal hier das Risiko, sich einen Spreißel in die Finger zu bohren.

Pommespicker und Pommesgabel aus Edelstahl

Die beiden oben genannten Pommesgabeln aus Plastik oder aus Holz dienen also eher dem einmaligem Gebrauch. Aber gibt es nicht auch noch eine Pommesgabel, die wiederverwendbar ist? Natürlich gibt es die! Nämlich den Pommespicker aus Edelstahl. Diese Pommesgabel hat gleich mehrere Vorteile. Mit ihren praktischen drei Zinken und der Beschaffenheit ihres Materials sieht sie sehr elegant aus und hat keinen Eigengeschmack. Auch ist sie sehr umweltfreundlich. Da das Edelstahl sich sehr leicht reinigen lässt, ist diese Pommesgabel durchaus wiederverwendbar.

Der einzige Nachteil liegt hier beim Preis, denn sie ist deutlich teurer als die Pommesgabeln aus Plastik oder Holz, weshalb es sehr unwahrscheinlich ist, dass diese Gabel demnächst an irgendwelchen Imbissbuden zu finden ist. Zu groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass so mancher Kunde die Gabel einfach einstecken und mit nach Hause nehmen würde, anstatt sie zum Spülen wieder zurückzugeben. Allerdings ist die Pommesgabel aus Edelstahl mit Sicherheit eine nette Geschenkidee und wenn man sie immer dabei hat, dann kann man auch an der Imbissbude etwas für den Umweltschutz beitragen.

Sicherlich gibt es noch weitere Varianten der Pommespicker, dies würde hier jedoch den Rahmen sprengen. Wer sich dennoch informieren möchte, den können wir die Webseite pommesgabel.net empfehlen. Dort findet ihr neben vielen nützlichen Informationen zu Pommespicker auch einen Onlineshop, um diese direkt bestellen zu können.